HOCHZEITEN FOTO & VIDEO

WEDDING GUIDE

ALLES WAS IHR WISSEN MÜSST

Liebes zukünftiges Brautpaar, herzlich willkommen zu unserem Wedding Guide! Wir begleiten jedes Jahr zig Hochzeiten in Leipzig, Dresden, Berlin, Jena und drumherum — mit Kamera und Mikrofon. In dieser Zeit haben wir gesehen, woran Zeitpläne scheitern, welche Räume für Fotos funktionieren und warum die Rede des Trauzeugen im Film manchmal fehlt. Genau das steht hier drin: keine Hochzeitspoesie, sondern die Punkte, an denen ihr eine bessere Entscheidung treffen könnt.

Das Vorgespräch



Bevor wir zusagen, telefonieren oder videocallen wir. Das ist kein Verkaufsgespräch, sondern eine gegenseitige Prüfung: Wenn die Chemie nicht stimmt, merkt ihr das an eurem Hochzeitstag — und dann ist es zu spät.

Nützlich ist es, wenn ihr zum Gespräch schon wisst, wann und wo ihr feiert, ob standesamtlich, kirchlich oder frei getraut wird (oder mehreres an einem Tag), wie viele Gäste ungefähr kommen und ob ihr Fotos, einen Film oder beides wollt. Wenn eines davon noch offen ist, ist das kein Problem — meldet euch trotzdem.

Was ihr nicht vorbereiten müsst, ist ein fertiger Zeitplan. Den bauen wir gemeinsam, wenn ihr wollt.

Der ZEITPLAN



Der häufigste Planungsfehler ist nicht zu wenig Budget, sondern zu wenig Puffer. Ein Hochzeitstag verschiebt sich fast immer nach hinten. Die Friseurin kommt später, die Gratulation zieht sich, das Essen dauert länger als die Küche gesagt hat. Wer Puffer eingeplant hat, merkt davon nichts. Wer nicht, verliert am Ende genau die halbe Stunde, die fürs Paarshooting gedacht war.

Zwei Regeln machen den größten Unterschied. Die erste: Legt die Trauung so, dass zwischen Gratulation und Abendessen mindestens 90 Minuten liegen. In dieses Fenster passen Gruppenfotos, Paarshooting und eine Pause für euch. Die zweite: Plant das Paarshooting nicht mittags. Warum, steht weiter unten unter „Paarshooting & Licht“.

Nützlich ist es, wenn ihr zum Gespräch schon wisst, wann und wo ihr feiert, ob standesamtlich, kirchlich oder frei getraut wird (oder mehreres an einem Tag), wie viele Gäste ungefähr kommen und ob ihr Fotos, einen Film oder beides wollt. Wenn eines davon noch offen ist, ist das kein Problem — meldet euch trotzdem.

Was ihr nicht vorbereiten müsst, ist ein fertiger Zeitplan. Den bauen wir gemeinsam, wenn ihr wollt.

GETTING READY



Wann wir da sind. Wir kommen für die letzten 60 Minuten des Getting Readys. Das ist der Teil, in dem etwas passiert — Kleid, Schuhe, Schleier, die Hilfe der besten Freundin. Für den Kaffee davor braucht ihr uns nicht.

Was die Bilder besser macht. Ein Raum mit großem Fenster ist der wichtigste Faktor, denn Tageslicht schlägt jede Deckenlampe. Wichtig ist außerdem, dass aufgeräumt ist: Koffer, Bügel, Kleidersäcke und Wasserflaschen gehören aus dem Bildausschnitt. Achtet auch auf die Wandfarbe, denn kräftige Töne und farbige Vorhänge färben auf der Haut ab; wenn ihr die Wahl habt, nehmt den helleren Raum. Sammelt Ringe, Einladung, Parfum, Schmuck, Schuhe und Anstecker vorher an einem Platz, dann fotografieren wir die Details, während gestylt wird — das spart euch am Morgen eine Viertelstunde Sucherei. Und zieht etwas an, das ihr später auf Fotos sehen wollt. Hemd, Seidenrobe oder Kimono funktionieren alle. Das ausgeleierte Schlafshirt nicht.

Auch für den Bräutigam. Dieser Teil wird oft weggelassen, weil dort angeblich nichts passiert. Genau deshalb entstehen dort die entspanntesten Bilder des Tages: Manschettenknöpfe, Fliege, das erste Bier mit den Trauzeugen. Und eure Partnerin sieht später zum ersten Mal, wie euer Vormittag aussah.

Fürs Video. Wenn ihr euch Briefe schreibt, sagt uns vorher Bescheid. Wir setzen dann ein Mikrofon, und die vorgelesenen Zeilen liegen später unter eurem Film. Das ist der Moment, der im fertigen Video am zuverlässigsten für Tränen sorgt. Plant dafür aber extra Zeit ein!

FIRST LOOK



Ein First Look ist ein verabredetes erstes Sehen vor der Trauung, ohne Gäste. Ihr müsst das nicht machen, aber es löst drei praktische Probleme auf einmal. Die Aufregung fällt vorher ab, und viele Paare gehen danach spürbar ruhiger in die Zeremonie. Ihr habt einen Moment zu zweit an einem Tag, an dem euch sonst ständig jemand etwas fragt. Und wir können direkt im Anschluss einen Teil der Paarbilder machen, was den Nachmittag um rund 20 Minuten entlastet.

Dagegen spricht nur eines: Wenn euch der Moment beim Einzug wichtiger ist, lasst den First Look weg. Beides gleichzeitig geht nicht ganz.

Praktisch braucht ihr dafür einen Ort ohne Publikum und ohne Durchgangsverkehr. Zehn Minuten reichen.

DIE TRAUUNG


STANDESAMT

Trausäle unterscheiden sich deutlich, von eng und dunkel bis großzügig und hell. Wenn ihr die Wahl habt, schaut euch den Raum vorher an und achtet auf drei Dinge: Wie viele Gäste passen hinein, ohne stehen zu müssen? Kommt (viel) Tageslicht rein? Und wie weit kann sich jemand mit Kamera bewegen, ohne im Weg zu sein?

Im Trausaal selbst helfen drei Kleinigkeiten. Lasst euch beim Ringtausch und beim Kuss Zeit; zwei Sekunden fühlen sich für euch lang an und sind fotografisch der Unterschied zwischen Bild und Erinnerung. Verlasst den Saal als Letzte, dann steht draußen ein Spalier statt ein leerer Flur. Und bei sehr kleinen Trauungen unter 20 Gästen sind wir zu zweit zu viel, dann geht nur einer von uns mit hinein.

Kirchliche Trauung

Klärt den Ablauf vorher mit Pfarrer:in oder Gemeinde, vor allem den Einzug und den Auszug.

Beim Einzug gilt: Wenn jemand wie Geistliche oder Kinder direkt vor der Braut einziehen, ist die Sicht auf sie verstellt, für den Bräutigam am Altar ebenso wie für uns. Lasst deshalb bewusst eine Lücke von einigen Metern.

Beim Auszug lohnt es sich, darum zu bitten, dass die Gäste zuerst hinausgehen und draußen Spalier stehen. Eine kurze Ansage am Ende der Zeremonie verhindert, dass die Hälfte sitzen bleibt.

Fragt außerdem nach, wo wir uns während der Trauung bewegen dürfen. Manche Gemeinden erlauben nur feste Positionen. Das ist machbar, wir müssen es nur vorher wissen

FREIE TRAUUNG

Freie Trauungen geben euch die meiste Gestaltungsfreiheit und stellen die meisten organisatorischen Fragen.

Der wichtigste Punkt ist ein Plan B fürs Wetter, und zwar nicht als „wir schauen dann“, sondern als konkrete Alternative mit Adresse und einer Uhrzeit, bis zu der entschieden wird. Fast genauso wichtig ist die Sonne: Eine Zeremonie um 14 Uhr auf einer schattenlosen Wiese ist für die Gäste anstrengend und fotografisch hart. Dreht die Bestuhlung wenn möglich so, dass die Sonne von der Seite oder von hinten auf euch fällt und den Gästen nicht ins Gesicht scheint. Denkt außerdem an den Untergrund — Wiese plus Stilettos ist eine bekannte Kombination, und ein Hinweis in der Einladung erspart Ärger. Und klärt den Ton: Fragt eure Rednerin, ob sie mit Mikrofon & Tonanlage arbeitet. Wenn nicht fragt den DJ, ob er seine Tonanlage dafür mir ausrichten kann.

GRATULATION & SEKTEMPFANG


Stellt euch für die Gratulation in den Schatten, mit etwas Abstand zueinander, sodass beide sichtbar bleiben. Dunkle Innenräume oder ein Standort direkt vor einer weißen Hauswand in der Mittagssonne machen es unnötig schwer.

Ein Tipp, der wirklich etwas bringt: Bittet die Trauzeug:innen, Geschenke und Karten entgegenzunehmen und an einem festen Platz zu sammeln. Sonst tragt ihr zwischen jeder Umarmung Blumensträuße hin und her.

Rechnet mit etwa einer Minute pro Gast. Bei 80 Gästen ist die Gratulation kein Zwischenpunkt, sondern ein Programmpunkt.

Super Alternative: Lauft nach dem Auszug weg. Ja komplett weg und kommt zurück, wenn die Gäste das Sektglas in der Hand haben. Eure Gäste haben Zeit genug während des Tages euch noch zu Gratulieren.

LOCATION & DETAILS


Es gibt genau ein Zeitfenster, in dem der eingedeckte Saal so aussieht, wie ihr ihn geplant habt: bevor die Gäste hineingehen. Reserviert uns dafür 15 Minuten. Menükarten, Namensschilder, Kerzen, Blumen und Sitzplan sind der Teil, an dem ihr monatelang gearbeitet habt und den ihr selbst am Tag kaum bewusst seht.

Sagt dem Team der Location vorher Bescheid, dass eingedeckt sein soll, bevor der Sektempfang endet. Das klappt nicht von allein.

Zu unserem Platz beim Essen: Ein Tisch etwas abseits ist uns lieber. Wir wechseln Akkus, Karten und Objektive, und das sieht mitten in eurer Deko unschön aus und stört eure Gäste.

GRUPPENFOTOS


Gruppenfotos werden entweder in 20 Minuten erledigt oder sie fressen eine Stunde. Der Unterschied ist eine Liste und eine Person, die ruft.

Schreibt vorher auf, welche Konstellationen ihr wollt; realistisch sind zehn bis vierzehn. Gebt diese Liste einer Person, die alle kennt, meist Trauzeugin oder Trauzeuge. Startet dann mit dem großen Gruppenbild aller Gäste und arbeitet euch nach innen, also von den Familien über die Großeltern zu den Freundeskreisen. Sucht dafür einen Ort im Schatten mit hellem Hintergrund und genug Platz für alle.

Eine typische Reihenfolge sieht so aus: alle Gäste, beide Familien gemeinsam, Familie der Braut, Familie des Bräutigams, Großeltern, Geschwister, Trauzeug:innen, Freundinnen, Freunde. Plant Pro Konstellation mit ca. 2 Minuten.

PAARSHOOTING & LICHT


Licht ist der einzige Faktor eurer Hochzeit, den ihr nicht verhandeln, aber vorhersagen könnt. Mittagssonne erzeugt harte Schatten unter Augen und Nase. Die letzte Stunde vor Sonnenuntergang ist weich und warm, und das ist der Unterschied, den man auf Bildern sofort sieht, ohne ihn benennen zu können.

Im Juni bedeutet das, kurz vor 21 Uhr für eine Weile aus der Feier zu verschwinden. Das klingt spät und ist genau der Grund, warum wir lieber zweimal 20 Minuten machen als einmal 45 – ein Block am Nachmittag, einer im Abendlicht.

Gibt der Zeitplan nur einen Slot in der Mittagszeit her? Dann schaut, ob es Schattenplätze gibt. Gut ist immer ein Garten oder Wald mit großen Bäumen. 

Die Location schauen wir uns vorher an, wenn sie in Reichweite liegt. Wenn nicht, sind wir am Hochzeitstag früher da und suchen die Spots.

PARTY


Der Eröffnungstanz. Bittet euren DJ, für die ersten zwei Minuten auf Stroboskoplicht zu verzichten. Strobo zerlegt jede Videoaufnahme, und dagegen lässt sich nichts machen. Dünner Nebel ist dagegen willkommen, weil er Lichtstrahlen sichtbar macht; dichter Nebel kostet den Autofokus. Sprecht das vorher an, nicht zwischen Ansage und erstem Takt.

Licht auf der Tanzfläche. Wir arbeiten dort mit Blitz und einem kleinen Videolicht. Ohne wird es körnig und farbstichig, weil die meisten Anlagen ausschließlich in Rot und Blau leuchten. Wenn ihr das nicht wollt, sagt es uns — dann bekommt ihr eine andere Bildsprache, und ihr solltet das vorher wissen und nicht hinterher sehen.

Wann die Bilder entstehen. Die besten Aufnahmen des Abends entstehen in den ersten 10 bis 45 Minuten nach dem Eröffnungstanz, solange die Fläche voll ist. Wir empfehlen immer eine Begleitung bis zu den ersten 3-4 Liedern nach eurem Hochzeitstanz

Brautstraußwurf und Feuerwerk. Beides braucht Licht. Ab etwa einer Stunde nach Sonnenuntergang ist draußen nichts mehr da außer dem, was ihr selbst mitbringt. Plant den Brautstraußwurf früher, als es sich anfühlt. Ansonsten haben wir bei einer Videoabdeckung auch zwei große Lichter mit.

WAS FÜRS VIDEO WICHTIG IST


Das ist der Teil, den die meisten Guides weglassen, weil die meisten Guides von reinen Fotografen stammen. Wir filmen selbst, deshalb hier die Punkte, die euren Film ausmachen.

Ton ist wichtiger als Bild. Ein unscharfes Bild verzeiht man, einen unverständlichen Satz nicht. Wir arbeiten mit Funkmikrofonen und Recordern, am Bräutigam, an Redner oder am Pult. Dafür brauchen wir 5 Minuten vor der Zeremonie und, bei Kirche und Standesamt, das Okay der Amtsperson. Fragt das bei eurem Termin gleich mit ab.

Gelübde. Ein Hochzeitsfilm ohne ein paar persönliche Worte ist wie ein Marmeladenbrötchen ohne Marmelade. Die eigene Stimme verleiht eurem Film einen eigenen Charakter. Schließlich soll eurer Film kein Stillfilm sein, sondern euch als Paar an eurem Hochzeitstag wiederspiegeln.

Reden brauchen Vorlauf. Gebt uns die Reihenfolge durch, auch grob. Wenn spontan jemand aufsteht, fehlen uns genau die Sekunden, die wir zum Umbauen bräuchten.

Musik ist lizenziert. Wir arbeiten mit Lizenzmusik, damit ihr euren Film auf Social Media teilen könnt. Die Richtung wählen wir passend zum Charakter eures Tages, und dafür hören wir am Hochzeitstag auch auf die Stimmung, nicht nur auf eine Vorabliste.

Luftaufnahmen sind nicht überall erlaubt. Naturschutzgebiete, Flugverbotszonen und Menschenansammlungen setzen Grenzen. Wenn euch Drohnenbilder wichtig sind, nennt uns die Location früh, dann prüfen wir das vorher.

WENN ES REGNET


Regen ruiniert keine Hochzeit, aber schlechte Vorbereitung ruiniert die Stimmung. Wir haben transparente Regenschirme immer mit dabei, damit eure Paarbilder auch bei Regen wunderschön werden. Klärt vorher, welcher überdachte Ort als Ersatz für Empfang und Zeremonie dient und wer wann entscheidet. Und bleibt gelassen: Es regnet selten durchgehend, in der Regel findet sich ein Fenster von 20 Minuten für draußen. Falls wirklich nichts geht, holen wir das Paarshooting gern ein paar Wochen später nach.

HANDYS BEI DER TRAUUNG


Eine Bitte, die wir ernst meinen: Bittet eure Gäste, während der Zeremonie das Handy wegzulassen.

Der Grund ist nicht Prinzip, sondern Erfahrung. Beim Einzug, beim Ja-Wort und beim Auszug haben wir wenige Sekunden. Wenn in diesem Moment ein ausgestreckter Arm mit Smartphone im Mittelgang steht, ist das Bild weg, und zwar endgültig, nicht nur für uns, sondern auch für euch.

Am einfachsten kommuniziert ihr das mit einem Satz in der Einladung oder auf einem Schild am Eingang, ergänzt um eine kurze Ansage durch Traurednerin oder Pfarrer zu Beginn. Zum Beispiel so: „Das Brautpaar bittet euch, die Handys während der Zeremonie in der Tasche zu lassen – die Fotos bekommt ihr alle. Danach fotografiert gern, so viel ihr wollt.“

PACKLISTE FÜR DEN TAG


Für die Braut: Blasenpflaster, Schmerztabletten, Taschentücher, Sicherheits- und Haarnadeln, Nagelfeile, Lippenstift und Abdeckstift zum Nachlegen, Haarspray, Anti-Glanz-Tücher, Deotücher, Parfüm und ein zweites Paar Schuhe (am besten bequem)

Für den Bräutigam: Socken in der richtigen Farbe, Manschettenknöpfe, Anstecker, Ersatzhemd, Spickzettel für die Rede, Fleckenroller und Parfüm.

Für euch beide: Wasser, etwas zu essen für den Vormittag, die Ringe (ernsthaft, es wurden schon welche vergessen), Ausweise fürs Standesamt, Ladekabel – und eine Tasche, in der das alles an einem Ort liegt.

Gibt am besten alles wichtige euren Trauzeugen, damit immer alles direkt griffbereit ist.

NACH DER HOCHZEIT


Ihr bekommt eine Vorschau mit einigen Bildern nach 1-2 Wochen, die vollständige Galerie nach 6-8 Wochen und den Film nach 7-10 Wochen. Alles läuft über eine passwortgeschützte Online-Galerie mit Download in voller Auflösung, deren Link ihr an Familie und Gäste weitergeben könnt.

Wenn ihr drucken lasst, nutzt bitte ein professionelles Labor und keinen Drogeriemarkt-Automaten. Standardautomaten rechnen Farbe und Helligkeit automatisch nach, damit ist unsere Bearbeitung weg und die Bilder wirken anders, als ihr sie kennt.

HÄUFIGE FRAGEN


Wie lange dauert ein Brautpaarshooting? Rechnet mit 45 Minuten. Wir teilen sie gern in zwei Blöcke à 20 Minuten, damit ihr nicht zu lange von eurer Feier weg seid und wir zwei verschiedene Lichtsituationen nutzen können.

Wann sollten wir die Trauung legen, damit das Licht stimmt? So, dass zwischen Gratulation und Abendessen mindestens 90 Minuten liegen und ihr im Sommer gegen 20:30 bis 21:00 Uhr noch einmal 20 Minuten für Paarbilder frei habt.

Wie viel Zeit brauchen Gruppenfotos? 20 bis 30 Minuten für zehn bis vierzehn Konstellationen, vorausgesetzt es gibt eine Liste und jemanden, der die Gruppen zusammenruft.

Was bringt es, Foto und Video aus einer Hand zu buchen? Wir stimmen uns nicht am Hochzeitstag ab, sondern haben es vorher getan. Es gibt keine Konkurrenz um Positionen bei der Zeremonie, keine doppelten Absprachen und keine zwei Rechnungen. Und der Ton, den wir fürs Video aufnehmen, ist ohnehin da.

Wie weit fahrt ihr? Etwa zwei Stunden Fahrzeit ab Leipzig. Das umfasst unter anderem Dresden, Chemnitz, Halle, Jena, Erfurt, Magdeburg und Berlin. Weiter entfernt fragt einfach an.

Dürfen wir die Bilder und Filme auf Social Media posten? Ja. Bei den Filmen arbeiten wir mit lizenzierter Musik, damit es keine Sperren gibt. Über eine Verlinkung freuen wir uns.

Was passiert bei Regen? Wir machen trotzdem Paarbilder, im Zweifel mit Schirm oder im Trockenen. Wenn es an eurem Tag gar nicht geht, holen wir das Shooting später nach.

Braucht man wirklich ein Getting Ready? Nein, aber es ist die einzige Zeit des Tages, in der ihr beide getrennt seid. Diese Stunden später zu sehen, ist für viele Paare der überraschendste Teil der Galerie.

Dürfen unsere Gäste fotografieren? Jederzeit, außer während der Zeremonie. Warum, steht oben unter „Handys bei der Trauung“.

Wann sollten wir anfragen? Beliebte Samstage im Mai bis September sind oft 1 Jahr vorher vergeben. Wenn euer Datum steht, fragt lieber früh an, auch wenn ihr noch nicht sicher seid.

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Schreibt uns von eurem Tag, euren Vorstellungen und was euch wichtig ist. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei euch zurück.

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